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Liebe Medienvertreter,

hier finden Sie alle Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen zum IUNO-Projekt. Gerne vermitteln wir Ihnen kompetente Interviewpartner, Teilnehmer für Podiumsdiskussionen oder Referenten, die zum Thema IT-Sicherheit in Industrie 4.0 Stellung beziehen. Sie haben noch Fragen? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht.

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Pressemitteilungen

  1. Bildquelle: Frauenhofer SIT
    29. September 2016

    IUNO - Crypto-Workshop mit „Alice“ und „Bob“

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  2. 29. September 2016

    IUNO präsentiert sich auf der Hannover Messe

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  3. 29. September 2016

    Zufriedene Gesichter in Bad Pyrmont

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Zitate

In Zukunft wird die Vernetzung in Produktionsanlagen weiter stark steigen. Hinzu kommt, dass Angreifer immer diversifizierter und spezialisierter vorgehen. Angriffe sind heutzutage oft maßgeschneidert auf den Anwendungsfall angepasst und werden von weit verbreiteten Angriffserkennungssystemen, die auf Signaturerkennung basieren, nicht detektiert. Methoden der Künstlichen Intelligenz sind geeignet, auch neuartige und bislang nicht dokumentierte Angriffe zuverlässig zu erkennen.

Prof. Dr.-Ing. Hans Dieter Schotten, wissenschaftlicher Direktor, DFKI

Bei der Umstellung auf die vernetzte Produktion sehe ich die Hauptgefahr in den zahlreichen Kanälen, Schnittstellen und Protokollen, die das Unternehmen seinen Kooperationspartnern anbieten muss, um eine vernetzte Produktion im großen Stil zu realisieren. Gelingt es einem Angreifer, in solche Verbindungen einzudringen, so sind alle Systeme, die mit diesen in IT-Verbindung stehen, gefährdet. Um diese Schäden abzuwenden, bedarf es eines gestaffelten Schutzkonzepts. Im IUNO-Projekt forschen wir an den nötigen Verteidigungsfronten, um dafür praktikable Lösungen zu entwickeln.

Dr. Reinhard Schwarz, Senior Engineer am Fraunhofer-Institut IESE

Vor der Dritten Industriellen Revolution sagte damals der 36. US-Präsident Lyndon B. Johnson: „Die Automatisierung ist nicht unser Feind. Unsere Feinde sind Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Trägheit.“ Anhand dieser aufrüttelnden Worte möchte ich nur zeigen, dass wir und nicht die Technik bei jedem Wandel die Hauptrolle spielen und genügend gesellschaftlicher und politischer Diskussionsstoff von Fachkräftemangel bis hin zu „German Angst“ vorhanden ist, um Gründe zu finden, warum die Vorteile des digitalen Wandels noch nicht genutzt werden.

Daniel Marschalleck, Leiter Digitalisierung Möbel, Duravit

Der Grad der höheren Automatisierung in Industrie 4.0 wird mit der Vernetzung bisher separater, unvernetzter Entitäten an das Internet und damit mit einem erhöhten Datenaufkommen erkauft. Big Data –Analysen versprechen dann nicht nur Chancen im Hinblick auf die Verbesserung eigener Wirtschaftstätigkeit, sie bieten gleichfalls Risiken durch die Auswertung etwa von Konkurrenten. Das Ausspähen von Daten, Kopieren oder Nachahmen von Geschäftsmodellen, die auf digitale Produkte setzen, ist dann ebenso ein Risiko, wie auch die Ausfuhr digitaler Produkte mit starker Verschlüsselung, die ihrerseits gegen Ausfuhrbestimmungen verstoßen können.

Ass. iur. Johannes Müller MLE, provet, Universität Kassel

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