Pressebereich

Liebe Medienvertreter,

hier finden Sie alle Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen zum IUNO-Projekt. Gerne vermitteln wir Ihnen kompetente Interviewpartner, Teilnehmer für Podiumsdiskussionen oder Referenten, die zum Thema IT-Sicherheit in Industrie 4.0 Stellung beziehen. Sie haben noch Fragen? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht.

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Als Medienvertreter können Sie sich hier für den Presse-Verteiler anmelden. Sie erhalten zukünftig alle Pressemeldungen und Veranstaltungshinweise über IUNO, das Nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0 automatisch per E-Mail von uns zugesandt.

Pressemitteilungen

  1. 7. September 2017

    Industrie 4.0: Neue Geschäftsmodelle für Daten

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  2. 18. Juli 2017

    Datensicherheit: Zwölf Millionen Netzangriffe auf IUNO-Honeynet

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  3. 12. April 2017

    Industrie 4.0: Angriffe auf die eigene Produktion abwehren

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  4. 5. April 2017

    IUNO, das Nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0, präsentiert sich auf der Hannover Messe

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  5. 3. Februar 2017

    Beirat für das Nationale Referenzprojekt IUNO

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  6. 19. Oktober 2016

    Industrie 4.0: Wie Fernwartung sicher wird

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Zitate

Ohne vernünftige Konzepte zur IT-Sicherheit wird Industrie 4.0 scheitern. Die dazu notwendige Vernetzung über die Unternehmensgrenzen hinaus macht die Produktion in zunehmendem Maße anfällig für Gefahren aus dem Internet. Im Office-Bereich hat man damit sicherlich schon länger Erfahrung und auch Technologien zum Schutz entwickelt. Diese müssen nun auf ihre Tauglichkeit im Produktionsbereich untersucht werden. Aus dieser Motivation heraus ist IUNO entstanden, um Lösungen für eine sichere Industrie 4.0 zu entwickeln.

Ernst Esslinger, Director Methods/Tools, HOMAG und IUNO-Konsortialführer

Die Sicherstellung der Geräte- und Systemintegrität von industriellen Komponenten ist essentiell für die Güte und Qualität des automatisierten Produktionsprozesses. Unter „Integrität“ ist hierbei zu verstehen, dass sich die Komponenten und Systeme funktional wie gewünscht und beschrieben verhalten. Im Projekt IUNO untersuchen wir verschiedene Mechanismen für den Integritätsschutz, die miteinander kombiniert einem Defense-in-Depth-Prinzip auf Komponentenebene folgen.

Kai Fischer, Senior Key Expert Research Scientist, Siemens Corporate Technology

Der primäre Nutzen der Einführung eines Technologiedatenmarktplatzes ist die Verfügbarkeit eines sehr breiten Angebots verschiedenster Daten, die in der Produktion benötigt werden. So hat ein Produktionsleiter die Vielzahl aller potentiellen Datenlieferanten in einem System vereint und kann dort einfach nach passenden Datensätzen suchen. Mit dem Einkauf der Daten auf der Plattform spart der Produktionsleiter zudem Geld, da er die benötigten Daten bedarfsgerecht, also pro Stück oder pro Zeiteinheit, zur Nutzung lizenzieren kann.

Hans-Peter Bock, Experte für Industrie-4.0-Kommunikation und Security, TRUMPF

In Zukunft wird die Vernetzung in Produktionsanlagen weiter stark steigen. Hinzu kommt, dass Angreifer immer diversifizierter und spezialisierter vorgehen. Angriffe sind heutzutage oft maßgeschneidert auf den Anwendungsfall angepasst und werden von weit verbreiteten Angriffserkennungssystemen, die auf Signaturerkennung basieren, nicht detektiert. Methoden der Künstlichen Intelligenz sind geeignet, auch neuartige und bislang nicht dokumentierte Angriffe zuverlässig zu erkennen.

Prof. Dr.-Ing. Hans Dieter Schotten, wissenschaftlicher Direktor, DFKI

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Koordinierungsstelle IUNO

c/o Fraunhofer Institut AISEC
Parkring 4
85748 Garching bei München

Tel. +49 89 3229986-292
iuno@aisec.fraunhofer.de