Pressebereich

Liebe Medienvertreter,

hier finden Sie alle Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen zum IUNO-Projekt. Gerne vermitteln wir Ihnen kompetente Interviewpartner, Teilnehmer für Podiumsdiskussionen oder Referenten, die zum Thema IT-Sicherheit in Industrie 4.0 Stellung beziehen. Sie haben noch Fragen? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht.

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Als Medienvertreter können Sie sich hier für den Presse-Verteiler anmelden. Sie erhalten zukünftig alle Pressemeldungen und Veranstaltungshinweise über IUNO, das Nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0 automatisch per E-Mail von uns zugesandt.

Pressemitteilungen

  1. IUNO_Abschlusskonferenz
    24. September 2018

    IUNO Abschlusskonferenz in Berlin am 27. September 2018

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  2. 13. April 2018

    Industrie 4.0: Wie sich ein Werkstück selbständig durch die Produktionsanlage navigiert

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  3. 12. April 2018

    Industrie 4.0: Fremde Eindringlinge im Unternehmensnetz erkennen

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  4. Getränkemixer veranschaulicht neue Geschäftsmodelle für die Industrie
    29. März 2018

    Getränkemixer symbolisiert App-Store für die Industrie 4.0

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  5. 6. November 2017

    Neue Geschäftsmodelle für die intelligente Produktion

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  6. 6. November 2017

    IUNO präsentiert sich auf der SPS IPC Drives.

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Zitate

Effektive Angriffe zielen inzwischen nicht mehr auf Schwachstellen in der Kryptographie, sondern auf die Integrität des Gesamtsystems. Gelingt es dabei dem Angreifer den Code oder die Systemstruktur durch Schadsoftware oder geänderte Hardware in seinem Sinne zu verändern, so kann er damit alle konventionellen Schutzmaßnamen umgehen. Der in IUNO entwickelte Sicherheitschip enthält deshalb eine kryptographische Funktion um die Integrität des Codes und indirekt auch den Status von Soft- und Hardware zu messen. Durch Überprüfen der Signatur können dann ungewollte Veränderungen erkannt und Gegenmaßnamen eingeleitet werden.

Hans Brandl, sichere Prozessoren / Chipkartenchips, Infineon Technologies AG

Der in IUNO entwickelte visuelle Security-Leitstand erfasst Datenströme in der Produktion in Echtzeit mit dem Ziel, relevante Daten über den aktuellen Stand der Informationssicherheit ganzheitlich und übersichtlich abzubilden. So werden Abweichungen in der Produktion sofort sichtbar und können korrigiert werden. Die Teilnehmer eines Produktionsnetzes sind transparent und eindeutig identifizierbar, sowie Störeinflüsse erkennbar. Die Überwachung des aktuellen IT-Sicherheitsstands ist notwendig, um die langfristige unternehmerische Sicherheit zu gewährleisten. Produktionsausfälle und Marketingschäden werden dadurch effektiv vermieden.

Ricardo Hormann und Stephan Teuber, Doktoranden, Volkswagen AG

Die vielfältigen positiven Auswirkungen und Chancen durch die Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion sollte man nicht durch ein vages Gefühl der Unsicherheit verwirken. Daher ist es generell ratsam, sich bei Unklarheiten ganz einfach fachliche Unterstützung zu holen. Es gibt sowohl organisatorische als auch technologische Möglichkeiten, mit denen das Schutzniveau sehr stark verbessert werden kann. Bereits bei der Planung von neuen Produktionsprozessen ist es empfehlenswert auch die Sicherheitsaspekte mit zu betrachten.

Bartol Filipovic, Leiter Produtschutz und Industrial Security, Fraunhofer AISEC

Die Priorisierung der Themen rund um IT-Sicherheit wird an Wert gewinnen, wenn mit der Zeit größere Angriffe und folglich auch Schäden bei den Firmen zu beobachten sein werden. Solange die Kosten für die Absicherung höher sind, als möglicher Schaden, werden die für die Verteidigung benötigten Maßnahmen nicht ergriffen. Die zum Teil fehlende IT-Infrastruktur in Unternehmen hat uns in IUNO dazu veranlasst, eine Cloud-Lösung für die Fernwartung zu entwickeln. Bei einer cloudbasierten Lösung muss sich der Betreiber der Anlage nicht um die Verfügbarkeit der Fernwartungslösung, das Updatemanagement und die Anbindung an unterschiedliche Fernwartungsdienstleister kümmern.

Alexander Borisov, Kryptografie und IT-Sicherheit für Industrie 4.0, Robert Bosch GmbH

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