Pressebereich

Liebe Medienvertreter,

hier finden Sie alle Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen zum IUNO-Projekt. Gerne vermitteln wir Ihnen kompetente Interviewpartner, Teilnehmer für Podiumsdiskussionen oder Referenten, die zum Thema IT-Sicherheit in Industrie 4.0 Stellung beziehen. Sie haben noch Fragen? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht.

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Als Medienvertreter können Sie sich hier für den Presse-Verteiler anmelden. Sie erhalten zukünftig alle Pressemeldungen und Veranstaltungshinweise über IUNO, das Nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0 automatisch per E-Mail von uns zugesandt.

Pressemitteilungen

  1. 13. April 2018

    Industrie 4.0: Wie sich ein Werkstück selbständig durch die Produktionsanlage navigiert

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  2. 12. April 2018

    Industrie 4.0: Fremde Eindringlinge im Unternehmensnetz erkennen

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  3. Getränkemixer veranschaulicht neue Geschäftsmodelle für die Industrie
    29. März 2018

    Getränkemixer symbolisiert App-Store für die Industrie 4.0

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  4. 6. November 2017

    IUNO präsentiert sich auf der SPS IPC Drives.

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  5. 6. November 2017

    Neue Geschäftsmodelle für die intelligente Produktion

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  6. 7. September 2017

    Industrie 4.0: Neue Geschäftsmodelle für Daten

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Zitate

Die Sicherstellung der Geräte- und Systemintegrität von industriellen Komponenten ist essentiell für die Güte und Qualität des automatisierten Produktionsprozesses. Unter „Integrität“ ist hierbei zu verstehen, dass sich die Komponenten und Systeme funktional wie gewünscht und beschrieben verhalten. Im Projekt IUNO untersuchen wir verschiedene Mechanismen für den Integritätsschutz, die miteinander kombiniert einem Defense-in-Depth-Prinzip auf Komponentenebene folgen.

Kai Fischer, Senior Key Expert Research Scientist, Siemens Corporate Technology

Der primäre Nutzen der Einführung eines Technologiedatenmarktplatzes ist die Verfügbarkeit eines sehr breiten Angebots verschiedenster Daten, die in der Produktion benötigt werden. So hat ein Produktionsleiter die Vielzahl aller potentiellen Datenlieferanten in einem System vereint und kann dort einfach nach passenden Datensätzen suchen. Mit dem Einkauf der Daten auf der Plattform spart der Produktionsleiter zudem Geld, da er die benötigten Daten bedarfsgerecht, also pro Stück oder pro Zeiteinheit, zur Nutzung lizenzieren kann.

Hans-Peter Bock, Experte für Industrie-4.0-Kommunikation und Security, TRUMPF

In Zukunft wird die Vernetzung in Produktionsanlagen weiter stark steigen. Hinzu kommt, dass Angreifer immer diversifizierter und spezialisierter vorgehen. Angriffe sind heutzutage oft maßgeschneidert auf den Anwendungsfall angepasst und werden von weit verbreiteten Angriffserkennungssystemen, die auf Signaturerkennung basieren, nicht detektiert. Methoden der Künstlichen Intelligenz sind geeignet, auch neuartige und bislang nicht dokumentierte Angriffe zuverlässig zu erkennen.

Prof. Dr.-Ing. Hans Dieter Schotten, wissenschaftlicher Direktor, DFKI

Bei der Umstellung auf die vernetzte Produktion sehe ich die Hauptgefahr in den zahlreichen Kanälen, Schnittstellen und Protokollen, die das Unternehmen seinen Kooperationspartnern anbieten muss, um eine vernetzte Produktion im großen Stil zu realisieren. Gelingt es einem Angreifer, in solche Verbindungen einzudringen, so sind alle Systeme, die mit diesen in IT-Verbindung stehen, gefährdet. Um diese Schäden abzuwenden, bedarf es eines gestaffelten Schutzkonzepts. Im IUNO-Projekt forschen wir an den nötigen Verteidigungsfronten, um dafür praktikable Lösungen zu entwickeln.

Dr. Reinhard Schwarz, Senior Engineer am Fraunhofer-Institut IESE

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